Sauberer Diesel für Europa
* Drehmomentstarker Selbstzünder ergänzt Antriebsangebot
* Neue Technikfeatures steigern aktive Sicherheit
* Hochwertige Materialien und optische Verfeinerung
Drei Jahre nach der erfolgreichen Einführung in Nordamerika und 24 Monate nach seinem Marktstart in Europa erhält der Mazda CX-7 jetzt eine erste umfassende Überarbeitung. Vor allem in Europa herrscht im SUV-Segment eine starke Nachfrage nach leistungsfähigen und effizienten Dieselmotoren. Der neue 2.2 l MZR-CD Turbodiesel ist daher eine überaus sinnvolle und erfolgversprechende Ergänzung des Antriebsangebots für den CX-7. Er wurde eigens für den europäischen Märkt entwickelt und ist dank neuartiger Abgasreinigung mit selektiver katalytischer Reduktion (SCR) besonders schadstoffarm, so dass er auch im CX-7 die Euro-5-Norm erfüllt. Das Kraftpaket stellt eine Leistung von 127 kW/173 PS und ein mächtiges Drehmoment von 400 Nm bereit, das mittels Allradantrieb samt variabler Drehmomentverteilung sicher auf die Straße gebracht wird.
Weiterhin im Angebot bleibt der bekannte 2.3 l DISI Turbobenziner. Ebenfalls ihr Debüt im sportlichen Crossover-SUV geben zwei Technikfeatures zur Steigerung des Sicherheitsniveaus: ein Spurwechsel-Assistent, der zum Beispiel auf Fahrzeuge im Toten Winkel aufmerksam macht, und ein Notbremssignal mit Warnblinkautomatik (ESS). Erstmalig steht auch ein werksseitiges Navigationssystem optional zur Verfügung. „Mit dieser Aufwertung ist der neue CX-7 bestens für den weltweiten Wettbewerb aufgestellt. Ein umweltschonendes SUV, das seinem Besitzer jederzeit Freude bereitet“, so Mazda Programm Manager Masashi Otsuka. „Das zuvor auf Nordamerika zugeschnittene Fahrzeug hat durch die neue Dieselvariante ein globales Format erhalten. Auch die qualitativen Verbesserungen am Exterieur und im Innenraum werden ganz nach dem Geschmack der Kunden sein. Somit sind wir mit dem CX-7 noch wettbewerbsfähiger geworden.“
Veredeltes Design erhebt Premiumanspruch
Der überarbeitete CX-7 entwickelt das sportliche Styling des aktuellen Modells stilsicher weiter. Angereichert mit einigen Detailverbesserungen wirkt der CX-7 edler und dynamischer denn je und gewinnt aus allen Blickwinkeln an Ausdruckskraft. Die progressiven Züge des Vorgängers wurden dabei weiter herausgearbeitet. Passend zum erstklassigen Auftritt steigern Materialen mit verbesserter Qualität und neu gestaltete Oberflächen das Premium-Ambiente im Innenraum.
Außendesign
Neue Fahrzeugfront unterstreicht Premium-Charakter
An Ausdrucksstärke gewonnen hat der neue CX-7 dank seines überarbeiteten Kühlergrills. In Form der Mazda typischen Fünf-Punkt-Optik trägt die neue Front ab sofort die unverwechselbaren Erkennungszeichen der Marke. Den hochwertigen Charakter des Fahrzeugs betonten die Designer zudem durch eine elegante, silberfarbene Einfassung des Grills. Weitere Verbesserungen an der Außenhaut betreffen die Nebelscheinwerfer, die mit edlen Fassungen den Qualitätseindruck heben. Technischer Natur ist die neue Dimensionierung des Grills. Denn um die Kühlwirkung speziell für den neuen 2,2-Liter-Turbodiesel zu optimieren, wurde der Lufteinlass des CX-7 deutlich vergrößert.
Seitenansicht und Fahrzeugheck
Auch an der Fahrzeugseite und am Heck legten die Mazda Designer Hand an. Den sportlichen Charakter schärfen jetzt je nach Ausstattung verchromte Leisten an der Unterkante der Türen und eine Chromstrebe an der Kofferraumklappe. Abgerundet werden die Karosserieänderungen mit einem optional erhältlichen vergrößerten Dachheckspoiler.
Farben und Räder
Je nach Markt stehen sieben verschiedene Außenfarben zur Verfügung, die ausnahmslos den muskulösen Charakter des Autos betonen. Mit Aluminium Metallic, Stormy Blue Mica und Sparkling Black Mica umfasst die Palette drei neue Farbtöne. Bei den Interieur-Farben greift Mazda auf Bewährtes zurück. CX-7 Kunden haben weiterhin die Wahl zwischen einem klassischen Schwarz und einem optionalen Interieur-Trim in Beige. Überarbeitet wurde auch das Design der 18-Zoll-Leichtmetallräder; optional sind erstmals auch edle 19-Zoll-Leichtmetallfelgen erhältlich.
Interieurdesign
Komfort-Cockpit mit neuem Lenkrad
Passend zum hochwertigen Charakter des Außendesigns glänzt der Mazda CX-7 auch im Innenraum mit edlem Ambiente. Die Insassen erwartet in der dezent überarbeiteten Kabine eine gelungene Mischung aus sportlicher Atmosphäre und luxuriösem Komfort. Mit viel Liebe zum Detail wurden beispielsweise die schwarz hinterlegten Instrumente entworfen; sie erhielten eine ringförmige, sanft blau leuchtende Fassung. Die Analoganzeigen sind dank der weißen Anzeigenadeln und der dreidimensionalen Zifferblätter bei allen Lichtverhältnissen bestens ablesbar. Die Steuerung verschiedener Fahrzeugfunktionen erfolgt über Regler am überarbeiteten Lenkrad, so dass der Fahrer seinen Blick ungestört auf die Straße richten kann.
Neuheiten an Armaturenträger und Mittelkonsole
Der vormals nahezu ebene obere Bereich der doppelstöckigen Armaturentafel folgt jetzt einer sanften Wellenform. Dies schafft Platz für das neue Multi-Informations-Display (MID). Der Bildschirm befindet sich für den Fahrer gut sichtbar im Zentrum der Armaturentafel. Applikationen an der Mittelkonsole in Klavierlack- oder Metall-Optik unterstreichen das hochwertige Ambiente.
Materialien und Interieur-Trims
Einen hohen Qualitätseindruck hinterlassen auch wertige Materialien an ausgewählten Stellen des Innenraums. Beispielsweise besitzen die Lüftungsdüsen blendfreie Chromapplikationen. Ebenfalls eingeführt wurden Armlehnen an Vorder- und Hintertüren mit weichen Polstereinlagen. Die zwischen Fahrer und Beifahrer mittig positionierte Armlehne besitzt dank des verstärkten Einsatzes hochelastischen Urethans nicht nur eine angenehme Haptik, sondern ist zudem auch besonders strapazierfähig. In höheren Ausstattungsgraden kommt hier eine besonders weiche Polsterung zum Einsatz.
Ausstattung mit verbesserter Funktionalität
Die umfangreiche Ausstattung des Mazda CX-7 wurde im Zuge der Modellüberarbeitung um innovative Funktionen erweitert. Neu ist die bereits aus den aktuellen Generationen des Mazda3 und Mazda6 bekannte innovative Mensch-Maschine-Schnittstelle, die eine einfache und intuitive Bedienung des Fahrzeugs vor allem dank des neuen Multi-Informations-Displays (MID) gewährleistet.
Fahrer-Information
Das Multi-Informations-Display (MID) versorgt den Fahrer auf ideale Weise mit allen wesentlichen Informationen. Die Mazda Ingenieure platzierten den Bildschirm in der Mittelkonsole unter der Armaturentafel, damit die Anzeige vom Fahrer unabhängig vom Lichteinfall jederzeit mühelos abgelesen werden kann. Per Knopfdruck lassen sich verschiedene Angaben wie beispielsweise zum Kraftstoffverbrauch oder zur Durchschnittsgeschwindigkeit, verschiedene Navigationsangaben und Hinweise zu Wartungsintervallen abrufen. Angezeigt wird zudem das Bild einer Rückfahrkamera am Heck. In einem zweiten Display-Bereich erscheinen Informationen zum Audiosystem sowie zur Klimaanlage und in der unteren Leiste untergebracht sind Gurtwarnleuchten und der Indikator für den Beifahrer-Airbag. Wie beim aktuellen Mazda3 auch haben die Kunden die Wahl zwischen zwei Monitoren: einem hochauflösenden 4,1-Zoll TFT-LCD Farbdisplay und einem 3,5-Zoll Matrix-LCD-Display.
Rückfahrkamera und neues Navigationssystem
Je nach Ausstattungsvariante kommt der Fahrer in den Genuss einer praktischen Rückfahrkamera. Sobald der Rückwärtsgang eingelegt ist, überwacht sie mit einer in der Heckklappe eingebauten Kameralinse den Bereich hinter dem Fahrzeug. Das Bild der Kamera wird auf dem in diesen Modellen ab Werk installierte 4,1-Zoll TFT-LCD-Farbdisplay angezeigt und erleichtert das Rangieren und Einparken. Ebenfalls neu ist ein optionales kompaktes Navigationssystem mit farbiger Kartendarstellung auf dem MID. Die elektronische Orientierungshilfe lässt sich über das Multi-Funktionslenkrad komfortabel bedienen und ist dank der hohen Bildschirmauflösung auch während der Fahrt gut ablesbar. Das Entwicklungsteam hat alle Grundfunktionen maßgeblich verbessert und zudem eine Kartendatenbank im praktischen SD-Format integriert.
Neues Audiosystem mit drahtloser Bluetooth®-Verbindung
Ein Novum für den sportlichen Mazda Crossover ist das Audiosystem mit kabelloser Bluetooth®-Schnittstelle für Mobiltelefone. Das Telefon kann dabei über die Bedienelemente am Lenkrad angesteuert werden. Das System kann aber weit mehr. Denn mit der kabellosen Verbindung lassen sich auch Bluetooth®-fähige tragbare Musikspieler mit der Audioanlage des CX-7 koppeln. Gesteuert wird die Musikwiedergabe dabei entweder über die Regler auf der Mittelkonsole oder über das Lenkrad. Doch auch Geräte ohne drahtlose Funktion lassen sich über die interne Anlage abspielen. Denn der CX-7 verfügt auf der Vorderseite der Mittelkonsole über einen zusätzlichen AUX-Eingang.
Fahrersitz mit Memory-Funktion und elektrisch einstellbarer Beifahrersitz
Auch auf langen Strecken finden im CX-7 alle Passagiere eine ideale Sitzposition. Je nach Ausstattungslinie verfügt der überarbeitete SUV über einen elektrisch einstellbaren Fahrersitz mit Memory-Funktion. Dabei können drei verschiedene Sitzeinstellungen gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden. Ebenfalls elektrisch erfolgt ab sofort in der höchsten Ausstattungsversion die Einstellung des Beifahrersitzes.
Antriebsstrang – Sauberer Turbodiesel
Auf die wachsenden ökologischen Herausforderungen und verschärften europäischen Abgasvorschriften gibt Mazda die passende Antwort. Dabei steht das Motorenportfolio des CX-7 nach wie vor für sportliche Leistungswerte bei geringem Kraftstoffverbrauch und niedrigen Abgaswerten. Verstärkung bekommt der optimierte 2.3 l MZR DISI-Benzindirekteinspritzer durch einen neuen, speziell für Europa entwickelten 2,2-Liter-Turbodiesel.
Drehmomentstarker 2.2 l MZR-CD Turbodiesel
Der neue 2.2 l MZR-CD Turbodiesel produziert ein eindrucksvolles Drehmoment von 400 Nm, das bei 2.000/min anliegt, und leistet 127 kW/173 PS bei 3.500/min. Der moderne Selbstzünder beschleunigt den CX-7 in 11,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h; die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Um hohe Leistungs- und Drehmomentwerte bei gleichzeitig geringen Emissionen zu erzielen, kombiniert das Vierzylinder-Triebwerk Turboaufladung mit moderner Common-Rail-Technologie samt hohen Einspritzdrücken von bis zu 2.000 bar. Der optimierte Ladeluftkühler sorgt für eine lineare Leistungsentfaltung. Das DOHC-Ventilsystem arbeitet wartungsfrei mit einem Kettenantrieb.
Weniger Geräusche und Vibrationen
Die kassettenartige Ausgleichswelleneinheit mit Kettenantrieb unterdrückt wirkungsvoll vierzylindertypische Brummfrequenzen. Durch diese Konstruktion entsteht darüber hinaus ein direkter Zusammenhang zwischen Gaspedalstellung und Motorsound, was dem Fahrer zusätzliche Rückmeldung gibt und den Fahrspaß steigert.
Selbstentwickelter Dieselpartikelfilter
Mit dem neuen Turbodieselmotor koppelt Mazda im neuen CX-7 einen einzigartigen Dieselpartikelfilter. Das selbst entwickelte System besitzt eine hitzeresistente Keramikstruktur. Zusätzlicher Sauerstoff, der im Grundmaterial des Filters eingelagert wird, verbessert die Verbrennung der Rußpartikel, womit die Regenerationszyklen um ein Drittel verkürzt und die Abgaswerte signifikant verbessert werden konnten, ohne die Fahrleistungen negativ zu beeinflussen. Darüber hinaus setzt Mazda erstmals in einem Serienmodell mit Dieselmotor eine zusätzliche Abgasreinigung ein. Dabei wird mit der sogenannten selektiven katalytischen Reduktion (SCR) der Anteil umweltschädlicher Stickoxide (NOx) wirkungsvoll verringert. Bei dieser chemischen Reaktion werden durch die Einspritzung einer wässrigen Harnstofflösung in den Abgasstrang die Stickoxide in harmlosen Stickstoff (N2) und Wasser (H2O) umgewandelt.
Optimierter Turbo-Benzindirekteinspritzer
Weiterhin für den CX-7 erhältlich ist der bewährte Reihenvierzylinder-Benziner mit zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC) und 16 Ventilen. Der 2,3-Liter-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung leistet 191 kW/260 PS bei 5.500/min, während das maximale Drehmoment von 380 Nm ab 3.000/min zur Stelle ist.
Effektive Abgasnachbehandlung
Nach seiner Premiere im neuen Mazda3 findet im neuen CX-7 mit 2.3 l DISI Turbomotor ebenfalls der Katalysator mit Single-Nanotechnologie Anwendung. Durch die besondere Struktur ließ sich der Anteil teurer Edelmetalle wie Platin oder Palladium im Katalysator um 73 Prozent reduzieren. Statt der bislang eingesetzten 0,89 Gramm werden lediglich 0,24 Gramm Edelmetalle benötigt – ein wirkungsvoller Beitrag, um natürliche Ressourcen zu schonen.
Fahrwerk - Handling gezielt verbessert
Ganz im Sinne der „Zoom-Zoom“ Markenphilosophie achtet Mazda beim CX-7 darauf, dass trotz der hohen Variabilität und des Platzangebots eines SUV der Fahrspaß nicht auf der Strecke bleibt. Und mit der jüngsten Überarbeitung geht Mazda noch einen Schritt weiter. Gezielte Karosserieverstärkungen verbessern die Torsionssteifigkeit, während die Radaufhängung ebenfalls modifiziert wurde. Gemeinsam mit dem variablen „Active Torque Split“-Allradsystem, das je nach Fahrbahnzustand und Fahrsituation das Drehmoment variabel auf die beiden Antriebsachsen verteilt, profitieren Handling und Fahrkomfort gleichermaßen von den Optimierungsmaßnahmen.
Steifigkeit der Rohkarosserie gesteigert
Dank gezielter Verstärkungen ist die Torsionssteifigkeit der Rohkarosserie um fünf Prozent erhöht worden. Das verschafft dem Mazda Crossover selbst unter extremen Fahrbedingungen hohe Fahrstabilität und besten Komfort. Zugleich konnten dadurch die in der Fahrgastzelle wahrnehmbaren Fahrbahngeräusche weiter gesenkt werden. Um das aus den Versteifungen resultierende Zusatzgewicht auszugleichen, setzt Mazda bei der Produktion des Fahrzeuges jetzt auf eine neue, Gewicht sparende Schweißtechnik. Dabei werden die zu verbindenden Karosserieteile teils durch Schweißnähte und teils durch Verklebungen fest zusammengefügt.
Aufwändige Radaufhängung
Um den individuellen Leistungsmerkmalen der verschiedenen Motorvarianten gerecht zu werden, gesellt sich zu der Vorderachse mit MacPherson-Federbeinen eine aufwändig konstruierte Mehrlenker-Hinterachse. Zugunsten einer exzellenten Stabilität erhielt der CX-7 zudem neue Stoßdämpfer mit optimiertem Ölfluss.
Überlegene Traktion dank variablem Allradantrieb
Ab Werk verfügt der Mazda CX-7 nach wie vor über das variable Mazda „Active Torque Split“-Allradsystem, das ein Durchdrehen der Reifen auf rutschigem Untergrund verhindert, aber auch die Traktion auf trockenem Belag optimiert. Das Steuergerät des Allradsystems verteilt über die vor dem Hinterachsdifferenzial montierte Mehrscheiben-Ölbadkupplung die Antriebskraft schlupfunabhängig und jederzeit bedarfsgerecht im Verhältnis von 100 zu 0 bis 50 zu 50 an die Vorder- und Hinterachse.
Elektro-hydraulische Servolenkung Standard für Dieselvarianten
Alle Versionen des modellgepflegten CX-7 mit dem neuen 2.2 l MZR-CD Turbodiesel sind mit einer elektro-hydraulischen Servolenkung ausgestattet. Sie bietet eine komfortable Lenkunterstützung, die sich der Geschwindigkeit des Fahrzeugs anpasst, sowie eine präzise Rückmeldung und trägt darüber hinaus zur Verringerung des Kraftstoffverbrauchs bei. Fahrzeuge mit dem 2,3-Liter-DISI-Benzindirekteinspritzer besitzen eine hydraulische Servolenkung, die ebenfalls immer die passende Lenkkraftunterstützung bereitstellt.
Sicherheitsplus durch innovative Technologien
Das aktive Sicherheitsniveau wird beim neuen CX-7 durch zwei neue Technikfeatures angehoben. Damit zählt der sportliche Mazda SUV zu den sichersten Modellen seiner Klasse.
Aktive Sicherheit dank Spurwechselassistent
Erstmals ergänzt der Mazda Spurwechsel-Assistent „Rear Vehicle Monitoring System“ (RVM) das Sicherheitspaket des CX-7. Das System verringert die Unfallgefahr beim Wechseln der Fahrspur. 24-GHz-Radarsensoren im hinteren Stoßfänger überwachen bei Geschwindigkeiten von mehr als 60 km/h den Bereich bis zu 50 Meter hinter dem Fahrzeug. Der Fahrer wird mit Hilfe von Warnleuchten in den beiden Außenspiegeln auf sich nähernde Fahrzeuge aufmerksam gemacht. Auch Fahrzeuge, die sich im „Toten Winkel“ der Rückspiegel befinden, werden auf diese Weise entdeckt. Sollte der Fahrer trotz Anzeige das Blinkersignal zum Spurwechsel setzen, fangen die Leuchten an zu blinken und ein zusätzliches Warnsignal ertönt.
Notbremssignal ESS
Neu ist darüber hinaus das Notbremssignal ESS (Emergency Stop Signal). Erfolgt bei Geschwindigkeiten von mehr als 50 km/h eine plötzliche Vollbremsung, werden nachfolgende Fahrzeuge durch das schnell blinkende Bremslicht gewarnt. Dies trägt dazu bei, die Reaktionszeiten der nachfolgenden Fahrer zu verkürzen.